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Gastronomiereinigung - Lebensmittelkontrolle ohne Beanstandung
Berlin hat über 6.000 Gastronomiebetriebe, die jährlich von der Lebensmittelüberwachung kontrolliert werden. Die meisten Beanstandungen betreffen nicht die Küche selbst, sondern Bereiche, die Gastronomen übersehen: Lüftungsgitter, Abflüsse und Geratefugen. Wir zeigen, was bei der Kontrolle passiert und wie Sie sich vorbereiten.
Das Wichtigste in Kürze
- Über 70 Prozent der Beanstandungen bei Lebensmittelkontrollen betreffen Reinigung und Hygiene, nicht die Lebensmittelqualität
- Die Berliner Lebensmittelüberwachung kontrolliert ohne Voranmeldung - Sauberkeit muss ein Dauerzustand sein, kein Zustand vor dem Termin
- Ein HACCP-Konzept mit Reinigungsplänen und Kontrollprotokollen ist die beste Vorbereitung auf eine Lebensmittelkontrolle
- Drei häufigste Mangelstellen: Fettablagerungen in Dunstabzügen, veraltete Reinigungspläne und mangelnde Abflussreinigung
Häufige Irrtümer zur Lebensmittelkontrolle
Zwei Annahmen können Gastronomen teuer zu stehen kommen. Wir räumen auf.
Die Kontrolle wird vorher angemeldet
Viele Gastronomen glauben, sie würden vorher informiert und könnten sich vorbereiten. Die Realität sieht anders aus: Lebensmittelkontrollen in Deutschland finden ohne Voranmeldung statt.
Unangekündigte Kontrollen sind die Regel
Das Lebensmittelüberwachungsamt darf ohne Voranmeldung kontrollieren. Das ergibt sich aus dem LFGB. Nur in Ausnahmefällen, etwa bei Betriebskooperationen, vereinbaren die Kontrolleure Termine. Die Hygiene muss dauerhaft gegeben sein.
Ein HACCP-Konzept ist nur für Großküchen Pflicht
Kleine Restaurants und Imbisse glauben regelmässig, sie brauchten kein HACCP-Konzept. Das ist ein gefährlicher Irrtum, der bei Kontrollen sofort auffällt.
HACCP gilt für alle Lebensmittelbetriebe unabhängig von der Grösse
Jeder Betrieb, der mit Lebensmitteln umgeht, muss nach dem HACCP-Prinzip arbeiten. Das schließt kleine Imbisse, Bäckereien und Cafes ein. Der Umfang des Konzepts skaliert mit der Betriebsgrösse, aber die Grundanforderungen gelten für alle.
Wie laufen Lebensmittelkontrollen in Berlin ab?
Die Lebensmittelüberwachung in Berlin obliegt den Bezirksämtern. Jeder Bezirk hat eine eigene Abteilung für Lebensmittelüberwachung und Veterinärwesen. Die Kontrollen basieren auf dem Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) und der Lebensmittelhygieneverordnung (LMHV).
Kontrollablauf im Detail: Die Kontrolleure erscheinen unangekündigt während der Öffnungszeiten. Sie stellen sich vor und zeigen ihren Dienstausweis. Dann beginnt die Begehung. Der Kontrollgang umfasst in der Regel folgende Bereiche:
- Lagerraum: Temperaturkontrolle, Mindesthaltbarkeitsdaten, Trennung von rohen und verarbeiteten Lebensmitteln, Sauberkeit der Regale
- Kühle und Gefrierschränke: Temperaturprotokolle, Sauberkeit, ordnungsgemässe Lagerung, Frostbeulen
- Zubereitungsbereich: Arbeitsflächen, Schneidebretter, Messer, Trennung von Arbeitsgängen
- Spülbereich: Geschirrspülmaschine, Temperaturmessung, Sauberkeit der Armaturen
- Abflüsse: Durchfluss, Geruch, Rückstände
- Personalia: Hygieneschulungsbescheinigungen, Gesundheitszeugnisse, saubere Arbeitskleidung
- Dokumentation: Reinigungspläne, HACCP-Konzept, Temperaturprotokolle, Schädlingsbekämpfungsprotokolle
Was passiert bei Mängeln? Leichte Mängel besprechen die Kontrolleure vor Ort müntlich und müssen innerhalb einer bestimmten Frist behoben werden. Bei schweren Mängeln kann der Betrieb vorläufig geschlossen werden. Die Prüfer tragen die Ergebnisse in die Datenbank des Bundesamtes für Verbraucherschutz ein, wo sie öffentlich einsehbar sind.
Häufigste Mangelstellen bei Berliner Kontrollen
Wir haben mit über 50 Gastronomiebetrieben in der Hauptstadt zusammengearbeitet und kennen die Schwachstellen aus eigener Erfahrung. Die meisten Beanstandungen betreffen nicht die Essenszubereitung, sondern die sogenannten versteckten Bereiche.
1. Fettablagerungen in und an Dunstabzugshauben
Die Dunstabzugshaube ist der am häufigsten beanstandete Bereich. Fett sammelt sich in den Filtern, an den Lamellen und im Mündungsbereich der Lüftungsanlage, und die Prüfer wischen mit dem Finger darüber. Wenn Fett sichtbar wird, ist das ein Mangel.
2. Abflüsse und Siphons
Verstopfte oder riechende Abflüsse sind ein sofortiger Mangel. Die Kontrolleure prüfen den Geruch und den Durchfluss. Rückstände in Siphons, besonders in Fleischverarbeitungsbereichen, gelten als schwerwiegender Hygienemangel.
3. Geratefugen und schwer zugängliche Bereiche
Hinter Herden, unter Arbeitsplatten, zwischen Kühlschränken und in den Ecken von Spülbecken sammelt sich Schmutz an, der bei der täglichen Reinigung übersehen wird. Die Kontrolleure führen einen Taschenlampen-Check durch und finden dort regelmassig Mängel.
4. Veraltete Reinigungspläne
Ein Reinigungsplan, der seit Jahren nicht aktualisiert wurde, ist ein Mangel. Die Kontrolleure prüfen, ob der Plan den aktuellen Betriebsbedingungen entspricht. Neue Geräte, veränderte Arbeitsabläufe oder hinzugekommene Bereiche müssen im Plan berücksichtigt sein.
5. Temperaturprotokolle
Fehlende oder unvollständige Temperaturprotokolle für Kühlschränke und Gefriergeräte sind ein häufiger Grund für Beanstandungen. Die Protokolle müssen täglich geführt und auf Verlangen vorgelegt werden.
HACCP und LFGB: Was Gastronomen wissen müssen
Die Hazard Analysis and Critical Control Points (HACCP) ist ein System zur Identifikation, Bewertung und Beherrschung von lebensmittelrelevanten Gefahren. In der EU durch die Verordnung (EG) Nr. 852/2004 vorgeschrieben, gilt HACCP für jeden Lebensmittelbetrieb.
HACCP in sieben Punkten:
- Gefahrenanalyse: Welche biologischen, chemischen und physikalischen Gefahren können in meinem Betrieb auftreten?
- Kritische Kontrollpunkte (CCP): Wo muss ich eingreifen, um die Gefahren zu beherrschen?
- Grenzwerte festlegen: Welche Werte müssen eingehalten werden (z.o. Kühltemperatur unter 7 Grad)?
- Überwachung: Wie kontrolliere ich, ob die Grenzwerte eingehalten werden?
- Korrekturmaassnahmen: Was tü ich, wenn ein Grenzwert überschritten wird?
- Dokumentation: Wie dokumentiere ich alle Maßnahmen?
- Überprüfung: Wie prüfe ich, ob das System funktioniert?
In der Praxis bedeutet das für einen Berliner Gastronomiebetrieb: Ein Reinigungsplan, Temperaturprotokolle, eine Gefahrenanalyse und ein System zur Dokumentation. Der Umfang skaliert mit der Betriebsgrösse. Ein kleiner Imbiss braucht weniger als ein Restaurant mit 80 Sitzplätzen. Aber die Grundstruktur ist für alle gleich.
Das LFGB ergänzt HACCP um konkrete Vorgaben: Das Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuch regelt in Deutschland die Anforderungen an die Hygiene in Lebensmittelbetrieben. Es schreibt vor, dass Arbeitsplätte sauber sein müssen, dass eine ausreichende Beleuchtung vorhanden ist, dass Abflüsse funktionieren und dass Personal geschult sein muss.
Vorbereitung auf die Lebensmittelkontrolle: Praxistipps
Die beste Vorbereitung ist eine saubere Küche an jedem Tag, nicht nur am Tag der Kontrolle. Wir haben eine Checkliste zusammengestellt, die wir unseren Gastronomie-Kunden vor Ort empfehlen.
Tägliche Aufgaben:
- Temperaturprotokolle für Kühl- und Gefriergeräte führen
- Arbeitsflächen nach jedem Arbeitsgang reinigen und desinfizieren
- Abflüsse kontrollieren und bei Bedarf reinigen
- Dunstabzugshaube: Filterkontrolle, sichtbare Verschmutzungen sofort entfernen
- Muell rechtzeitig entsorgen, Behälter sauber halten
Wöchentliche Aufgaben:
- Grundreinigung der Arbeitsflächen und Arbeitsgeräte
- Reinigung von Fenstern und Beleuchtungskörpern in der Küche
- Prüfung der Reinigungsmittel-Vorräte und Sicherheitsdatenblätter
- Kontrolle der Schädlingsfallen und -dokumentation
Monatliche Aufgaben:
- Reinigung von schwer zugänglichen Bereichen (Hinter Herden, unter Theken)
- Filter der Dunstabzugshaube wechseln oder reinigen
- Überprüfung des Reinigungsplans auf Aktualität
- Temperaturkalibrierung der Kühlgeräte
Zusätzlich zu den festen Intervallen empfehlen wir eine quartalsweise Grundreinigung, bei der alle Geräte weggerückt und die Flächen dahinter gründlich gesäubert werden. Diese Maßnahme deckt Bereiche ab, die bei der täglichen und wöchentlichen Reinigung unzugänglich sind, und beseitigt verborgene Fettablagerungen, die bei Kontrollen regelmässig beanstandet werden. Der Aufwand für eine solche Grundreinigung in einem mittelgroßen Restaurant liegt bei etwa vier bis sechs Arbeitsstunden.
Berlin-Bezirke: Was bei der Kontrolle anders läuft
Die Lebensmittelüberwachung ist auf die 12 Bezirke aufgeteilt. Jeder Bezirk hat eine eigene Abteilung, und die Striktheit der Kontrollen variiert. Unsere Erfahrung zeigt, dass Bezirke mit hoher Gastronomiedichte wie Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln häufiger kontrollieren als Aussenbezirke wie Spandau oder Reinickendorf. Das liegt nicht an einer anderen Politik, sondern an der höheren Betriebsdichte und der höheren Anzahl an Beschwerden.
Charlottenburg-Wilmersdorf: Hier finden sich verschiedene gehobene Restaurants und Hotelküchen. Die Prüfer achten besonders auf die Dokumentation. Fehlende Temperaturprotokolle oder ein veraltetes HACCP-Konzept führen schnell zu Beanstandungen, selbst wenn die Küche sauber ist.
Friedrichshain-Kreuzberg: Die hohe Dichte an Imbissen und Streetfood-Betrieben führt zu häufigen Kontrollen. Typische Mangelstellen sind mangelnde Trennung von Arbeitsgängen und unzureichende Kühlmöglichkeiten in kleinen Räumen.
Neukölln: viele Betriebe mit ausländischer Küche. Die Beamten achten auf korrekte Hygieneschulungsbescheinigungen. Die Sprachbarriere führt häufig dazu, dass Schulungsnachweise fehlen oder nicht aktuell sind.
Mitte: Tourismusgebiet mit vielen Großküchen in Hotels und Eventlocations. Hier prüfen die Inspektoren besonders Großgeräte, Lüftungsanlagen und die Schädlingsbekämpfung.
Unabhängig vom Bezirk gilt: Die Prüfer bewerten das Gesamtbild. Eine saubere Küche mit fehlender Dokumentation wird eher beanstandet als eine weniger perfekte Küche mit lückenloser Dokumentation -- der Grund ist einfach. Die Dokumentation beweist, dass der Betreiber den Hygienestandard aktiv steuert und nicht dem Zufall überlässt.
Wie eine Reinigungsfirma bei der Vorbereitung hilft
zahlreiche Gastronomen versuchen, die Reinigung selbst zu organisieren. Das funktioniert bei kleinen Betrieben mit wenig Personal und einfachen Räumlichkeiten. Bei mittleren und großen Einrichtungen stösst dieses Modell an seine Grenzen. Die Gründe: Zeitmangel, Personalmangel und fehlendes Fachwissen bei der Grundreinigung.
Was eine spezialisierte Reinigungsfirma für Gastronomiebetriebe leistet:
- Reinigungsplan-Erstellung: Wir erstellen Reinigungspläne, die auf den HACCP-Anforderungen basieren und auf den jeweiligen Kunden zugeschnitten sind. Der Plan enthält Tägliche, Wöchentliche und Monatliche Aufgaben mit klaren Zuständigkeiten.
- Grundreinigung: Vor einer Kontrolle führen wir eine Grundreinigung durch, die alle kritischen Bereiche erfasst: Lüftungsauslässe, Abflüsse, Gerätefugen und schwer zugängliche Stellen.
- Dokumentation: Wir liefern Reinigungsprotokolle, die bei der Kontrolle vorgelegt werden können. Die Protokolle enthalten Datum, Uhrzeit, durchgeführte Maßnahmen und Unterschriften.
- Beratung: Wir beraten zu Reinigungsmitteln, -intervallen und -methoden, die den Anforderungen der Lebensmittelüberwachung entsprechen.
In der Praxis haben wir festgestellt, dass Betriebe, die mit uns zusammenarbeiten, bei Kontrollen deutlich seltener Beanstandungen erhalten. Nicht weil wir besser reinigen als das eigene Personal -- sondern weil wir Struktur in die Reinigung bringen, die bei der Prüfung sichtbar wird. Ein Reinigungsplan auf dem Schreibtisch und aktuelle Protokolle im Ordner machen den Unterschied.
Erfahrungsbericht aus Berlin-Kreuzberg: Ein Restaurant an der Oranienstraße wurde nach der Kontrolle mit einem Bußgeld von 1.500 Euro belegt. Die Mangelstelle: Fettablagerungen im Dunstabzug, die laut Kontrolleur "seit Monaten nicht gereinigt" worden waren. Der Betreiber hatte die Filter tauschen lassen, jedoch die Haube selbst und die Lüftungsrohre nicht gereinigt. Nach einer Grundreinigung durch unser Team bestand der Betrieb die Nachkontrolle ohne Beanstandung.
Schädlingsbekämpfung: Ein wiederholt übersehener Kontrollpunkt
Schädlinge in Gastronomiebetrieben gehören zu den schwerwiegendsten Mangelstellen bei Lebensmittelkontrollen. Nicht nur der Befall selbst ist ein Problem, sondern auch die mangelnde Dokumentation der Schädlingsbekämpfung -- Kontrolleure prüfen regelmassig, ob ein Vertrag mit einem zertifizierten Unternehmen vorliegt und ob die Kontrollen regelmässig durchgeführt wurden.
Die häufigsten Schädlinge in Berliner Gastronomiebetrieben:
- Schaben: Küchenschaben treten häufig in Betrieben mit alten Abflüsse und offenen Lebensmittelvorräten auf. Sie gelten als gravierender Hygienemangel und führen fast immer zu einer sofortigen Anordnung.
- Nager: Mäuse und Ratten finden besonders in Altbauten in Kreuzberg, Neukölln und Mitte Zugang über ungesicherte Lüftungsschachte und Kabelkanale. Nagespuren an Verpackungen und Kotfunde sind klare Indizien.
- Lebensmittelmotten: Getreidemotten und Dorrfruchtmootten befallen Mehl, Getreide und Nüsselager. Sie entstehen regulär durch verseuchte Zulieferungen und verbreiten sich zügig, wenn die Lagerorte nicht kontrolliert werden.
- Ameisen: Zuckerameisen treten im Sommer häufig auf und finden den Weg über Ritzen und Fugen in die Vorratsräume.
Was Kontrolleure prüfen: Ein gültiger Schädlingsbekämpfungsvertrag mit einem zertifizierten Unternehmen ist die Grundvoraussetzung. Außerdem prüfen die Kontrolleure, ob die Kontrolltermine eingehalten wurden, ob Köberfallen und -stationen an den richtigen Plätzen angebracht sind und ob die Protokolle der letzten Besuch vorliegen.
Unsere Empfehlung: Schließen Sie einen Vertrag mit einem Schädlingsbekämpfungsunternehmen ab und lassen Sie die Kontrollen in den vereinbarten Intervallen durchführen. Die Kosten liegen bei etwa 30 bis 80 EUR monatlich, je nach Betriebsgrösse. Das ist eine kleine Investition im Vergleich zu den Kosten einer Betriebsschließung oder einem Bußgeld.
Häufige Fragen zur Lebensmittelkontrolle
Wie häufig werden Gastronomiebetriebe in Berlin kontrolliert?
Die Kontrollfrequenz hängt vom Risiko des Betriebs ab. Hochrisikobetriebe wie Metzgereien oder Gastronomie mit rohen tierischen Lebensmitteln werden jährlich kontrolliert. Standardbetriebe wie Cafes oder Bäckereien werden im Abstand von ein bis drei Jahren kontrolliert. Bei vorherigen Mängeln werden Folgekontrollen durchgeführt.
Was kostet eine Gastronomiereinigung in Berlin?
Die Kosten hängen von der Grösse des Betriebs und dem Leistungsumfang ab. Für ein mittelgroßes Restaurant (150 bis 250 Quadratmeter) liegen die monatlichen Kosten zwischen 800 und 2.000 Euro. Darin enthalten sind tägliche Küchenreinigung, Bodenreinigung, Sanitärreinigung und periodische Grundreinigungen.
Sind Hygieneschulungen für alle Mitarbeiter Pflicht?
Ja. Nach der LMHV müssen alle Mitarbeiter, die mit Lebensmitteln umgehen, in Hygiene geschult sein. Die Schulung muss vor Arbeitsaufnahme stattfinden und regelmässig wiederholt werden. Die Bescheinigungen müssen bei der Kontrolle vorgelegt werden können.
Kann ein Betrieb wegen mangelnder Hygiene geschlossen werden?
Ja. Bei schweren und akuten Hygienemängeln kann das Lebensmittelüberwachungsamt den Betrieb vorläufig schließen. Das betrifft akute Gesundheitsgefahren wie Schädlingsbefall, starke Verschmutzung oder fehlende Kühlmöglichkeit. Die Schließung bleibt bestehen, bis die Mängel behoben sind.
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