Schimmelentfernung in Berlin

Seit 2008 in Berlin Festpreis in 24h Feste Teams, keine Subunternehmer

Schimmelbefall in Treppenhäusern, Wohnungen und Gewerbeobjekten entfernen wir fachgerecht, dokumentieren die Ursache und liefern Hausverwaltungen, WEGs und Eigentümern nachvollziehbare Nachweise. Das Angebot nach Begehung erhalten Sie nach einer kostenlosen Besichtigung, werktags in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Seit 2008 arbeitet Immo-Clean auf diese Weise für Berliner Objekte aller Größenordnungen.

Festpreis nach Besichtigung Ursachen dokumentiert Alle 12 Bezirke Feuchte-Nachkontrolle Auch abends & am Wochenende
20
Jahre Erfahrung in Berlin
120+
Betreute Berliner Objekte
24h
Angebot nach Begehung
4h
Reaktion auf Beschwerden

Ursachen zuerst verstehen: Feuchte, Baufehler, Lüftungsverhalten

Schimmel entsteht, wenn Feuchte auf kalten Oberflächen kondensiert und dort bleibt. Welche Ursache im Einzelfall greift, entscheidet über die richtige Maßnahme – deshalb beginnt jede seriöse Schimmelentfernung mit der Analyse, nicht mit dem Spachtel. Diese vier Ursachenkreise begegnen wir in Berliner Gebäuden am häufigsten.

Altbau-Außenwände ohne wirksame Dämmung

Viele Berliner Altbauwände sind einschalig und im Winter deutlich kühler als die Raumluft. Sinkt die Oberflächentemperatur unter den Taupunkt, kondensiert Feuchte an Ecken, Tapetennähten und Sockelzonen – der klassische Befallsherd in Wohn- und Schlafzimmern.

Wärmebrücken nach Fenstertausch und Dämmung

Nach energetischen Sanierungen verschieben sich die Temperaturzonen: Laibungen, Stürze und Fensterkanten werden zur kältesten Stelle. Typisch sind dunkle Punkte genau an den Übergängen neuer, dichter Fenster – besonders oft in sanierungsgeprägten Kiezen.

Feuchtequellen des Alltags

Baden, Kochen, Wäschetrocknen und viele Zimmerpflanzen geben Wasserdampf an die Raumluft ab. Wird diese Feuchte nicht konsequent per Stoßlüftung abgeführt, steigt die Luftfeuchte dauerhaft – vor allem in kleinen Berliner Bädern ohne Fenster.

Wasser von außen oder aus der Leitung

Undichte Fassaden an der Schlagregenseite, beschädigte Anschlüsse, tropfende Leitungen oder aufsteigende Feuchte im Keller erzeugen Befall, den kein Lüftungsverhalten erklärt. Hier hilft nur die gemeinsame Ursachensuche mit Eigentümer und Gebäudemanagement.

Schimmelentfernung Berlin: fachgerecht entfernen statt nur überstreichen

Unsere Schimmelentfernung in Berlin folgt einem klaren Prinzip: Erst die Ursache klären, dann befallenes Material nach den allgemein anerkannten technischen Regeln entfernen, Oberflächen behandeln und alles dokumentieren. Für die Arbeitsweise orientieren wir uns unter anderem an der VDI-Richtlinie 6039 zum Umgang mit Schimmel in Innenräumen – ohne pauschale Versprechen, dafür mit überprüfbaren Nachweisen.

Ursachenanalyse vor dem ersten Handgriff

Wir erfassen Feuchtemesswerte, Befallsbilder und die Nutzungsgeschichte, bevor entfernt wird. Nur wer weiß, ob Kondensat, Baufeuchte oder ein Leck vorliegt, kann so arbeiten, dass der Befall nicht im nächsten Winter zurückkehrt.

Entfernen nach anerkannten technischen Regeln

Befallene Tapeten, Putzbereiche und Dämmstoffe werden abgetrennt, sicher verpackt und fachgerecht entsorgt; Arbeitszonen werden geschützt. Ein simples „Drüberspachteln“ aktiven Befalls lehnen wir ab – es verdeckt das Problem nur für wenige Wochen.

Oberflächenbehandlung materialgerecht

Nach dem Entfernen behandeln wir die freigelegten Untergründe abgestimmt auf Material und Ausbaustandard, kontrollieren Nachbarflächen und übergeben nutzbare, saubere Räume. Im Anschluss empfiehlt sich häufig eine gründliche Grundreinigung der angrenzenden Bereiche.

Dokumentation, mit der Verwaltungen arbeiten können

Protokoll, Fotos und Messwerte werden so aufbereitet, dass Hausverwaltung, WEG oder Versicherer direkt damit weiterarbeiten. Dauerhaft gepflegte Gebäude brauchen ein Gesamtkonzept – einen Überblick bietet unsere Gebäudereinigung Berlin.

Angebot nach Begehung zur Schimmelentfernung anfordern

Typische Befallsmuster in Berliner Gebäuden

Aus Einsätzen in der ganzen Stadt kennen wir die Stellen, an denen Schimmel besonders häufig auftritt. Wer diese Muster kennt, findet die Ursache schneller.

Altbau-Außenwände

Kalte Außenecken in Wohn- und Schlafzimmern, ab dem Herbst oft als dunkle Punkte an Ecken und Tapetennähten – das häufigste Muster in nicht gedämmtem Bestand.

Fensterlaibungen nach Dämmung

Kondensat an den Kanten neuer Fenster: ein Klassiker nach Energiesanierungen, wenn dichte Fenster, Wärmebrücken und Lüftungsverhalten noch nicht zusammenpassen.

Badfugen und Sanitärbereiche

Dauerfeuchte in Fugen, Silikonrändern und hinter Abstellungen, häufig in Bädern ohne Fenster oder mit schwach arbeitender Entlüftung.

Kellerwände und Kellerräume

Aufsteigende Feuchte, kalte Wände und gestapelte Kartons: Kellerabteile in Berliner Alt- und Bestandsbauten sind für Verwaltungen ein Dauerthema.

Treppenhaus-Nischen und Sockelbereiche

Kühle Nischen, Heizkörpervorsprünge und Fußpunkten im Gemeinschaftseigentum – hier ergänzt die Entfernung idealerweise eine planmäßige Treppenhausreinigung.

Hinter Möbeln an Außenwänden

Schränke und Sofas direkt an der Außenwand behindern die Luftzirkulation; der Befall zeigt sich oft erst beim Möbelrücken an Rückseite und Sockel.

Schimmelentfernung für verschiedene Objektarten in Berlin

Von der einzelnen Wohnung bis zur großen Wohnanlage: Wir passen Schutzmaßnahmen, Termine und Dokumentation an Eigentumsform und Nutzung an.

Eigentümer und Altbauwohnungen

Vom einzelnen Zimmer bis zur ganzen Wohnung: Messung, Entfernung und eine klare Erklärung, warum der Befall entstanden ist.

Hausverwaltungen

Treppenhäuser, Kellergänge und Mietereinsätze aus einer Hand, mit Protokollen pro Objekt und einem festen Ansprechpartner.

Eigentümergemeinschaften (WEGs)

Nachweise, die der Verwaltungsrat der Versammlung direkt vorlegen kann, plus Besichtigung und Festpreis als Beschlussgrundlage.

Genossenschaften und Wohnungsbaugesellschaften

Staffeltermine über mehrere Aufgänge, gerahmt von dauerhafter Betreuung und Unterhaltsreinigung für den Alltag.

Büros und Co-Working-Flächen

Einsätze außerhalb der Betriebszeiten, damit Mieter und Teams während der Entfernung nicht gestört werden.

Einzelhandel und Läden

Diskrete Arbeit in kurzen Stillständen, damit die Verkaufsfläche schnell wieder nutzbar ist.

Gastronomie und Cafés

Feuchtezonen an Küchen, Kühlräumen und Toiletten behandeln wir außerhalb der Öffnungszeiten.

Kitas und Schulen

Termine in den Ferien oder am Wochenende, Übergabe erst nach vollständiger Trocknung und Endkontrolle.

Hotels und Pensionen

Zimmer für Zimmer im laufenden Betrieb, mit kurzen Sperrzeiten und dokumentierter Übergabe.

Lager und Gewerbeflächen

Große Flächen, hohe Hallen, Lagergut als Empfindlichkeit: Wir planen Schutz, Reihenfolge und Entsorgung entsprechend.

So läuft die Schimmelentfernung bei uns ab

Von der Besichtigung bis zur Nachkontrolle: sieben Schritte, die auch für Verwaltungen und WEGs planbar bleiben.

Schritt 1 – Kostenlose Besichtigung vor Ort
  • Termin nach Absprache, für Treppenhäuser und Kellergänge gern außerhalb der Nutzungszeiten
  • Aufnahme aller befallenen Flächen mit Foto und Skizze
  • Erstgespräch zu Nutzung, Vorgeschichte und vorherigen Sanierungen
Schritt 2 – Ursachenanalyse und Feuchtemessung
  • Messung von Wand- und Raumfeuchte an festgelegten Leitpunkten
  • Prüfung der typischen Verdächtigen: Lüftung, Heizverhalten, Wärmebrücken, Lecks
  • Einordnung, ob Bau- oder Nutzungsfeuchte vorliegt
Schritt 3 – Angebot nach Begehung werktags in 24 Stunden
  • Schriftliches Angebot nach der Besichtigung, in der Regel am nächsten Werktag
  • Getrennte Positionen für Entfernung, Behandlung und Entsorgung
  • Keine nachträglichen Zuschläge ohne Ihre Freigabe
Schritt 4 – Schutz und Abdeckung der Arbeitsbereiche
  • Abdeckung von Böden, Einbauten und angrenzenden Zonen
  • Zutritt nur für das eingeschulte feste Team
  • Rücksicht auf Bewohner, Mieterschaft und laufenden Betrieb
Schritt 5 – Fachgerechte Entfernung des Befalls
  • Entfernung nach den allgemein anerkannten technischen Regeln
  • Rückbau nicht wiederherstellbarer Teile wie Tapete, Putz oder Dämmstoff
  • Sichere Verpackung und fachgerechte Entsorgung des Materials
Schritt 6 – Oberflächenbehandlung und Aufbereitung
  • Materialgerechte Behandlung der freigelegten Untergründe
  • Kontrolle der Nachbarflächen auf Ausläufer des Befalls
  • Übergabe trockener, sauberer und nutzbarer Flächen
Schritt 7 – Dokumentation und Feuchte-Nachkontrolle
  • Einsatzprotokoll mit Fotos und Messwerten für Verwaltung, WEG oder Eigentümer
  • Empfehlungen zu Lüften, Heizen und Instandhaltung
  • Nachkontrolle mit Feuchtemessung nach vereinbarter Frist

Wann ein Sachverständiger die richtige erste Adresse ist

Ein professioneller Gebäudereinigungsbetrieb entfernt Befall und dokumentiert die Ursache. In bestimmten Situationen ist jedoch vorab ein Sachverständiger die richtige Wahl – wir sagen Ihnen offen, wann das für Ihr Objekt gilt.

Große Befallsflächen

Als grobe Orientierung aus der Fachpraxis gilt: Ab einem sichtbaren Befall von etwa einem halben Quadratmeter gehört die Entfernung in professionelle Hände, bei deutlich größeren Flächen sollte vorab ein Sachverständiger beurteilen. Diese Größe ist eine Erfahrungsregel, keine gesetzliche Vorgabe.

Wiederkehrender Befall

Kommt der Schimmel nach sorgfältiger Entfernung zurück, stimmt etwas an der Ursachenkette nicht – etwa an Bauteilen, Heizungsanlage oder Nutzungsweise. Dann lohnt eine bauphysikalische Untersuchung, bevor erneut Fläche behandelt wird.

Mietrechtliche Auseinandersetzungen

Bewerten Mieterschaft und Eigentümerseite die Ursache unterschiedlich, schafft ein neutrales Gutachten Klarheit. Wir liefern die technischen Nachweise; rechtliche Beratung ist ausdrücklich nicht unsere Rolle.

Verdacht auf verborgene Lecks

Befall ohne erkennbare Nutzungsursache kann auf defekte Leitungen oder undichte Bauteile hindeuten. Für Ortung und Schadensbewertung, etwa gegenüber der Versicherung, ist der Sachverständige der richtige Ansprechpartner.

Wichtig für die Einordnung: Bei anhaltenden gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an Ärztinnen oder Ärzte Ihres Vertrauens. Wir arbeiten technisch, stellen keine Diagnosen; diese Seite ersetzt weder medizinische noch rechtliche Beratung.

Mieter, Vermieter und WEG: Zuständigkeiten neutral erklärt

Wer trägt was? Diese Frage steht bei Schimmel fast immer im Raum. Wir arbeiten streng sachlich und liefern die dokumentierten Fakten, die Eigentümer, Mieterschaft und Verwaltungsrat brauchen.

Aufgabe der Eigentümerseite

Ursachen an der Bausubstanz und am Gemeinschaftseigentum – undichte Fassaden, Dach- und Heizungsprobleme, feuchte Kellergänge – liegen in der Verantwortung der Eigentümerseite und sollten zügig behoben werden.

Mitwirkung der Mieterschaft

Zur Mitwirkung gehören das zeitnahe Melden von Befall, ausreichendes Lüften und Heizen sowie die Duldung von Besichtigungen und notwendigen Maßnahmen nach rechtzeitiger Ankündigung.

Klärung im Streitfall

Bleibt strittig, ob Nutzung oder Substanz die Ursache ist, entscheiden Messreihen und Gutachten. Unsere Dokumentation aus Besichtigung, Messung und Entfernung liefert dafür die technische Grundlage.

Thema in der Eigentümerversammlung

Treppenhaus, Keller und Fassade gehören meist zum Gemeinschaftseigentum, innenliegende Flächen zum Sondereigentum. Die Verwaltung erhält Unterlagen, die sich in der Eigentümerversammlung direkt verwenden lassen – vom Messprotokoll bis zur Kostenaufstellung.

Viele Ursachen lassen sich im Tagesgeschäft früh entschärfen: Unser Hausmeisterservice Berlin begleitet Objekte dauerhaft und erkennt Feuchteprobleme, bevor sie Flächen erreichen.

Schimmel vorbeugen: Lüften, Heizen und Bauteile im Blick behalten

Nach der Entfernung entscheidet der Alltag: Wer richtig lüftet und heizt, senkt die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Befalls deutlich. Diese sechs Bausteine empfehlen wir in fast jedem Objekt – ohne Investitionsaufwand.

Stoßlüften statt Dauerkippfenster

Mehrmals täglich kurz und weit öffnen: So tauscht sich die Luft aus, ohne die Wände auszukühlen – im Winter genügen wenige Minuten pro Durchgang.

Heizverhalten anpassen

Heizkörper nicht dauerhaft zudrehen, auch in selten genutzten Zimmern nicht. Kalte Räume neben warmen begünstigen Kondensat an den Außenwänden.

Abstand zu Außenwänden halten

Zwischen Schrank und Außenwand ein paar Zentimeter Luft lassen: Hygroskopische Bauteile und Möbelrückseiten brauchen Zirkulation, sonst sammelt sich Feuchte.

Badfeuchte konsequent abführen

Nach dem Duschen lüften oder Entlüftung laufen lassen, Wassertropfen von Wänden entfernen und Handtücher außerhalb des feuchten Bads trocknen.

Keller und Kellergänge richtig nutzen

Keller im Sommer lieber in den kühlen Morgenstunden lüften; Kartons und Textilien nicht direkt an kalte Wände stellen und Abteile regelmäßig kontrollieren.

Fassade und Dach im Blick behalten

Schlagregenseiten, verstopfte Fallrohre und beschädigte Anschlüsse sind häufige heimliche Feuchtequellen; eine regelmäßige Fassadenreinigung hält solche Stellen sichtbar.

Beispiel aus der Praxis: Treppenhaus und Keller einer Hausverwaltung in Neukölln

Stellvertretend für viele Einsätze in Berliner Bestandsgebäuden: Eine Hausverwaltung betreute in Neukölln eine Wohnanlage, in der Flecken im Treppenhaus und Kellergang trotz wiederholter Anstriche zurückkehrten.

Ausgangslage: Altbauaufgang mit frisch sanierten Fenstern: In den Nischen neben dem Treppenlauf dunkle Flecken, im Kellergang Befall an den Fußpunkten mehrerer Abteile. Bisher war jedes Mal überstrichen worden – nach dem nächsten Winter war das Thema wieder da.

Begehung und Ursachenanalyse: Bei der kostenlosen Besichtigung haben wir Wand- und Raumfeuchte an Leitpunkten gemessen. Ergebnis: Nach dem Fenstertausch kühlten die Nischen stärker aus, und der Luftaustausch über das Treppenhausfenster war weggefallen; im Keller kamen feuchtelastige Wände und anliegende Kartons hinzu.

Umsetzung durch feste Teams: In Terminen pro Aufgang wurde der Befall nach den allgemein anerkannten technischen Regeln entfernt, Untergründe behandelt, Material entsorgt. Die Mieterschaft wurde vorab informiert, die Flure blieben begehbar; die planmäßige Objektpflege beobachtet die ehemaligen Herde seither.

Ergebnis: Die Verwaltung hat die Ursache schriftlich auf dem Tisch, statt jedes Jahr neu zu streichen. Die Nachkontrolle nach einigen Monaten zeigte stabile Messwerte, die Flecken sind nicht zurückgekehrt.

  • Feste Teams, die das Objekt und die Zugänge kannten
  • Termine pro Aufgang, ohne die Mieterschaft zu belasten
  • Protokoll und Fotos lagen der Verwaltung pro Objekt vor
  • Ursache dokumentiert, statt nur die Fläche zu behandeln
  • Nachkontrolle mit Feuchtemessung nach vereinbarter Frist
  • Bei Rückfragen: Rückmeldung werktags innerhalb von 24 Stunden

FAQ zur Schimmelentfernung in Berlin

Antworten zu Kosten, Zuständigkeiten, Ablauf und Prävention – zusammengestellt für Eigentümer, Hausverwaltungen, WEGs und Gewerbetreibende in Berlin.

Was kostet Schimmelentfernung in Berlin?
Der Aufwand hängt von Fläche, Ausbaustandard, Ursache sowie dem Aufwand für Schutz und Entsorgung ab – ein Fensterrand ist ein anderer Fall als eine ganze Kellerwand. Pauschalzahlen nennen wir bewusst keine: Nach der kostenlosen Besichtigung erhalten Sie werktags innerhalb von 24 Stunden ein Angebot nach Begehung.
Übernimmt die Versicherung die Kosten?
Infrage kommt das, wenn der Befall durch einen versicherten Schaden entsteht, etwa Leitungswasser oder Sturm. Maßgeblich sind Schadenherkunft und Police des Eigentümers. Wir liefern Fotos, Protokoll und Messwerte in der Form, die Versicherer üblicherweise anfordern; die Entscheidung treffen aber Versicherung und Eigentümer.
Wann ist der Vermieter zuständig?
Liegt die Ursache an der Bausubstanz oder am Gemeinschaftseigentum – Fassade, Dach, Heizung, Treppenhaus – ist in der Regel die Eigentümerseite am Zug. Entsteht der Befall im Sondereigentum aus der Nutzung, sieht die Bewertung anders aus. Im Zweifel entscheidet die dokumentierte Ursachenanalyse; verbindliche rechtliche Antworten kann nur eine Rechtsberatung geben.
Wie schnell bekommen wir einen Termin?
Wir melden uns werktags in der Regel innerhalb von 24 Stunden, die Besichtigung findet meist binnen weniger Tage statt. Akute Fälle in bewohnten Objekten priorisieren wir; für Treppenhäuser und Kellergänge planen wir Termine ohne Störung der Nutzer – auch abends oder am Wochenende.
Wird der Schimmel komplett entfernt oder nur überstrichen?
Wir entfernen Befall, statt ihn zu kaschieren: Betroffene Tapeten, Putz- oder Dämmstoffbereiche kommen heraus, die freigelegten Flächen werden behandelt. Überstreichen allein überdeckt Flecken nur für einige Wochen, der Pilz lebt im Material weiter. Reine kosmetische Aufarbeitung aktiven Befalls lehnen wir deshalb ab.
Welche Mittel und Verfahren kommen zum Einsatz?
Materialgerechte, geprüfte Produkte und Verfahren, abgestimmt auf Untergrund, Nutzung und Ausbaustandard – vom selektiven Entfernen bis zur Oberflächenbehandlung. Auf aggressive Sprühaktionen mit übertriebenen Versprechen verzichten wir. Was im Einzelfall eingesetzt wird, steht vorab im Angebot und danach im Protokoll; verwandte Verfahren beschreibt unsere Seite zur Desinfektionsreinigung Berlin.
Wann können wir den Raum wieder nutzen?
Meist unmittelbar nach der Übergabe: Nach Entfernung, Behandlung und Aufräumen geben wir die Fläche frei, sobald die Oberflächen trocken sind. Bei umfangreicheren Maßnahmen mit Rückbau kann das einen Tag dauern; den voraussichtlichen Zeitbedarf nennen wir vorab im Angebot.
Welche Dokumentation erhalten WEG und Verwaltung?
Pro Einsatz: Protokoll mit Datum, Umfang und Verfahren, Fotodokumentation der Befallsstellen und – wo vorgenommen – Messwerte der Feuchtemessung. Diese Unterlagen eignen sich für Eigentümerversammlungen, Instandhaltungsplanung und Versichereranfragen. Auf Wunsch fassen wir mehrere Aufgänge oder Objekte in einem Bericht zusammen.
Schimmel im Treppenhaus – wer zahlt?
Das Treppenhaus gehört in aller Regel zum Gemeinschaftseigentum; die Eigentümergemeinschaft entscheidet über die Beauftragung, meist vorbereitet durch die Verwaltung. Wir liefern Besichtigung, Festpreis und Unterlagen, die sich direkt in die Versammlung einbringen lassen.
Wie beuge ich Schimmel im Altbau vor?
Mit der Kombination aus Lüftungsverhalten und Bauteilblick: stoßlüften, angemessen heizen, Abstand zu Außenwänden halten, Badfeuchte abführen. Zusätzlich lohnt der Blick auf kalte Ecken, Laibungen und Sockelbereiche – gerade nach Fenstersanierungen. Wiederkehrende Kontrollen der Objektbetreuung schaffen frühzeitige Klarheit.
Machen Sie auch Feuchtemessung?
Ja. Vor der Maßnahme messen wir Wand- und Raumfeuchte an Leitpunkten, um die Ursache einzuordnen; bei der Nachkontrolle prüfen wir den Verlauf. Für weitergehende bauphysikalische Untersuchungen, etwa eine Gebäude-Thermografie, ziehen wir auf Wunsch Sachverständige hinzu.
Bleibt ein Geruch zurück?
Der muffige Geruch entsteht mit dem Befall und dem feuchten Material. Sobald befallene Teile entfernt, Flächen getrocknet und behandelt sind, verflüchtigt er sich bei normaler Nutzung meist innerhalb kurzer Zeit. Saß der Befall monatelang in großen Flächen, kann das Auslüften länger dauern – ein Argument, früh zu handeln.
Warum tritt Schimmel im Winter gerade an Außenwänden auf?
Im Winter liegen Taupunkt und kalter Wandoberfläche nah beieinander: Warme Raumluft nimmt viel Feuchte auf, an der Außenwand kühlt sie ab, Wasser kondensiert – besonders bei gleichzeitig niedrig gedrehten Heizkörpern. Wer Räume im Winter kalt stellt, sollte umso konsequenter stoßlüften. Das konkrete Bauteil erklärt die Ursachenanalyse vor Ort.
Ab welcher Fläche sollte ich Fachpersonal rufen?
Als branchenübliche Orientierung hat sich etabliert, Befall ab etwa einem halben Quadratmeter nicht mehr in Eigenregie zu entfernen und größere Flächen vorab sachverständig klären zu lassen. Das ist eine Erfahrungsregel der Fachpraxis, keine gesetzliche Vorgabe. Im Zweifel: kostenlose Besichtigung anfragen.

Warum Verwaltungen, WEGs und Eigentümer uns beauftragen

Bei Schimmel zählen Nachweisbarkeit und Verlässlichkeit mehr als Versprechen. Diese Punkte sichern jeden Einsatz der Schimmelentfernung in Berlin ab.

Nachweise & Absicherung

  • Vollumfänglich haftpflichtversichert
  • Dokumentierte Qualitätskontrolle bei jedem Einsatz
  • Protokolle und Fotos in wiederverwendbarer Form
  • Vertrauensvoller Umgang mit Objekt- und Personendaten

Personal & Erreichbarkeit

  • Feste Teams statt wechselnder Subunternehmer
  • Persönliche Objektleitung als fester Ansprechpartner
  • Werktags Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden
  • Beschwerde-Reaktion in der Regel nach 4 Stunden

Kalkulation & Ablauf

  • Kostenlose Besichtigung vor Ort
  • Angebot nach Begehung werktags in 24 Stunden
  • Termine abgestimmt auf Bewohner und Betrieb
  • Feuchte-Nachkontrolle nach vereinbarter Frist

Kundenstimmen zur Schimmelentfernung in Berlin

Anonymisierte Rückmeldungen von Hausverwaltungen, Eigentümern und Gewerbetreibenden, die uns mit Schimmelfällen in ihren Objekten beauftragt haben.

„In unserer Anlage mit 36 Einheiten in Neukölln kehrten die Flecken in den Treppenhaus-Nischen jedes Jahr zurück. Das Team hat zuerst gemessen und die Ursache dokumentiert, dann pro Aufgang entfernt und behandelt. Das Protokoll war ohne Nachfragen verständlich, die Termine liefen reibungslos. Seit der Nachkontrolle im Frühjahr ist kein Befall mehr aufgetreten.“

- Hausverwaltung, Neukölln (seit 2019)

„Nach dem Fenstertausch zeigten sich an den Laibungen meines Altbaus in Kreuzberg schwarze Punkte, und ich wollte endlich wissen, warum. Die Besichtigung brachte die Erklärung: kalte Kanten und zu sparsames Heizen im Schlafzimmer. Entfernung und Behandlung liefen an einem Tag, das Angebot nach Begehung hielt exakt, was es versprach. Die Lüftungsempfehlungen lese ich seitdem jeden Herbst noch einmal.“

- Eigentümer, Kreuzberg (seit 2021)

„Unser Kellergang unter der Hofeinfahrt in Charlottenburg roch muffig, mehrere Abteile zeigten Befall an den Wänden. Für die Eigentümerversammlung brauchten wir belastbare Fakten. Messwerte, Fotos und ein verständlicher Bericht haben die Beschlussfassung deutlich erleichtert. Die Arbeiten fanden an zwei Vormittagen statt, die Nutzer wurden fair informiert. Genau die Mischung aus Technik und Ordnung, die sich eine WEG wünscht.“

- Verwaltungsrat einer WEG, Charlottenburg (seit 2020)

„An den Fensterlaibungen unserer Büroräume in Pankow trat nach der Sanierung wiederholt Befall auf. Immo-Clean hat außerhalb der Arbeitszeiten entfernt und behandelt, am nächsten Morgen waren die Flächen sauber übergeben. Besonders geschätzt haben wir die ehrliche Einordnung, dass das Lüftungsverhalten mitgedacht werden muss. Seit wir die Empfehlungen umsetzen, ist kein erneuter Fall aufgetreten.“

- Büroleitung, Pankow (seit 2022)

Schimmelentfernung vor Ort in allen Berliner Bezirken

Schimmelentfernung Berlin heißt für uns: vom Altbau bis zur Gewerbefläche in der gesamten Stadt im Einsatz – mit Ursachenanalyse und Festpreis nach Besichtigung.

Mitte

denkmalgeschützte Altbauten neben neuen Quartieren – hier betreuen wir einschalige Außenwände genauso wie Kondensatfragen an modernen Glasfronten.

Friedrichshain-Kreuzberg

dichte Altbaukieze mit ungedämmten Fassaden – ein Schwerpunkt unserer Ursachenanalyse, ganz in der Nähe unseres Standorts in Kreuzberg.

Pankow

sanierte Altbauten in Prenzlauer Berg, Plattenbauten im Norden – hier sehen wir oft Kondensat an Laibungen nach dem Fenstertausch.

Charlottenburg-Wilmersdorf

gründerzeitliche Wohnhäuser mit großen Kellerebenen – viele Einsätze betreuen wir hier direkt über die Hausverwaltung oder den Verwaltungsrat.

Spandau

Bestand aus mehreren Bauepochen in feuchtelastiger Lage an Havel und See – Keller und Sockelzonen stehen hier oft im Fokus.

Steglitz-Zehlendorf

Villen und Wohnanlagen der Nachkriegsjahre – wir entfernen Befall in Kellerräumen und prüfen Dach- und Fassadenanschlüsse mit.

Tempelhof-Schöneberg

Altbaustraßen neben Wohnanlagen der fünfziger Jahre – Treppenhäuser und Laubengänge betreuen wir hier gern in abgestimmten Folgeterminen.

Neukölln

hoch genutzte Altbauaufgänge und Kellergänge in dichten Kiezen – ein Kerngebiet unserer Treppenhaus- und Kellerprojekte.

Treptow-Köpenick

Objekte in Wasserlage und ältere Bestände im Südosten – hier prüfen wir neben der Lüftung auch aufsteigende Feuchte.

Marzahn-Hellersdorf

Großwohnbauten aus der Plattenbauzeit – typisch sind Befallstellen an Fensterbänken und in Küchen, die wir materialgerecht behandeln.

Lichtenberg

Altbauquartiere neben Gewerbehöfen und Lofts – wir arbeiten hier für Wohnungsseiten genauso wie für Vermieter von Gewerbeflächen.

Reinickendorf

Einfamilienhäuser und Wohnanlagen im Nordwesten – Dachgeschosse und wenig genutzte Zimmer mit Taupunktproblemen gehören hier zum Alltag.

Kostenlose Rﰀckmeldung in 24 Stunden

Beschreiben Sie kurz Ihr Objekt und den Befall – wir melden uns werktags innerhalb von 24 Stunden und vereinbaren die kostenlose Besichtigung vor Ort. Danach erhalten Sie ein Angebot nach Begehung zur Schimmelentfernung in Berlin: transparent, aufgeschlüsselt und ohne Verpflichtung. Seit 2008 arbeiten wir so für Eigentümer, Hausverwaltungen, WEGs und Gewerbe.

Alle Kontaktwege im Überblick · Bevorzugt telefonisch? Wir sind werktags von 08:00 bis 22:00 Uhr erreichbar.

Immo-Clean verbindet die Schimmelentfernung mit dem Blick auf das gesamte Gebäude: feste Teams, persönliche Objektleitung und dokumentierte Qualitätskontrolle – seit 2008, für über 120 Berliner Objekte.

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